Turnusführung ist um 14:00 ohne zusätzliche Kosten, Für den Rokoko-Festsaal im Augsburger Schaezlerpalais hat Jiří Dokoupil eine eigene Installation geschaffen: Ein raumgreifendes Werk, bei der Malerei und Plastik sich gegenseitig ergänzen und mit dem Raum in Interaktion treten. Eine Wechselwirkung, die vor allem über das Medium Licht erfolgt: Die auf metallenen Stellagen ruhenden, leuchtend bunten Glas-Bubbles nehmen das Tageslicht auf, konzentrieren, verändern es und geben es in den Raum zurück. Dazwischen stehen „Paravents“, dreifach geknickte Wandschirme, versehen mit Dokoupils charakteristischen Bubble-Malereien mit großer räumlicher Tiefe. Ein leuchtender Mikrokosmos, der dem Festsaal zugrundliegenden kosmischen Gedankenkonzept des 18. Jahrhunderts adäquat gegenübertritt und für den Betrachtenden neue Perspektiven schafft. Die Ausstellung im zweiten Stock präsentiert weitere „Bubbles“ von Dokoupil. Seit den 1990er Jahren hat der Künstler, der zu den „Neuen Wilden“ der 1980er Jahre gerechnet wird, eine Technik dafür entwickelt und perfektioniert: Er mischt Seife und Pigmente, um Seifenblasen auf eine bemalte Leinwand zu blasen. Ihre Explosion steuert er so, dass komplizierte organische Abdrücke entstehen.

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Infos


Sa., 07.11.2026, 11:45 Uhr

Anmeldeschluss: Do., 05.11.2026, 20:00 Uhr

Schaezlerpalais

Maximilianstraße 46, 86150 Augsburg, Deutschland

Hauptbahnhof München


Eintritt 7€


Teilnehmer: 2 (0 Männer und 2 Frauen)

Maximale Teilnehmerzahl: 5

Maximale Begleitpersonen: 0

Bestätigungsevent

3 freie Plätze




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Turnusführung ist um 14:00 ohne zusätzliche Kosten, Für den Rokoko-Festsaal im Augsburger Schaezlerpalais hat Jiří Dokoupil eine eigene Installation geschaffen: Ein raumgreifendes Werk, bei der Malerei und Plastik sich gegenseitig ergänzen und mit dem Raum in Interaktion treten. Eine Wechselwirkung, die vor allem über das Medium Licht erfolgt: Die auf metallenen Stellagen ruhenden, leuchtend bunten Glas-Bubbles nehmen das Tageslicht auf, konzentrieren, verändern es und geben es in den Raum zurück. Dazwischen stehen „Paravents“, dreifach geknickte Wandschirme, versehen mit Dokoupils charakteristischen Bubble-Malereien mit großer räumlicher Tiefe. Ein leuchtender Mikrokosmos, der dem Festsaal zugrundliegenden kosmischen Gedankenkonzept des 18. Jahrhunderts adäquat gegenübertritt und für den Betrachtenden neue Perspektiven schafft. Die Ausstellung im zweiten Stock präsentiert weitere „Bubbles“ von Dokoupil. Seit den 1990er Jahren hat der Künstler, der zu den „Neuen Wilden“ der 1980er Jahre gerechnet wird, eine Technik dafür entwickelt und perfektioniert: Er mischt Seife und Pigmente, um Seifenblasen auf eine bemalte Leinwand zu blasen. Ihre Explosion steuert er so, dass komplizierte organische Abdrücke entstehen.

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Sa., 07.11.2026, 11:45 Uhr

Anmeldeschluss: Do., 05.11.2026, 20:00 Uhr

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