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Die Benediktinerabtei Metten an der Donau vor einen Eingangstal in den Bayerischen Wald spielt seit seiner (Tassilo-) Gründung 766 bis heute kulturell eine große Rolle.
Es muss mit dem Kloster Niederaltaich gemeinsam betrachtet werden. Kultur- und machtpolitisch wirkten beide gegensätzlich. Vielleicht als weiteres Event?
Dieser Ausflug geht wieder nur mit Autoplätzen für alle.
Mir schwebt Folgendes vor:
Ab Bhf. Plattling fahren wir durch das mettner Ökonomieland, das vorher ein keltisches "Fürstentum" war, vorbei auch an Friesendorf, an heute überdmensionierten Dorf-Burgkirchen usw. Mit der Donaufähre Posching übersetzen auf die Waldseite.
Kloster Metten mit historischer und kunstgeschichtlicher Führung durch einen Mönch.
Dann Schloss Egg und die Zisterzienserkirche Gotteszell. Mittagessen im Kloster oder Schloss.
Der Vorwald ist landschaftlich wunderschön mit vielen weiteren Besonderheiten.
Wie weit wir der Ansiedlungsgeschichte in den Wald hinein folgen wollen, werden wir sehen. Wir kommen dann an mehreren Zugstationen vorbei, dass Heimfahrt nach München leicht möglich. Wir lassen uns treiben.
Jeder TN ist für sich selber verantwortlich! Fahrer und ich sind nicht weisungsberechtigt und damit freigestellt von jeglichen Ansprüchen!
Kosten
selber tragen. Trinkgeld an Autofahrer geboten.
Teilnehmer 20 (3 Männer und 17 Frauen )
Max. Teilnehmer Keine Teilnehmerbegrenzung
Max. Begleitpersonen 5
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